Nachhaltigkeit in der Kitaverpflegung

Die gesellschaftlichen Anforderungen an die Kitaverpflegung haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Einerseits hat der Ausbau der Tagesbetreuung neue quantitative Herausfordungen gebracht. Andererseits sind die Ansprüche in Richtung einer nachhaltigkeitsbewussten Ernährung gestiegen, die sich auch auf die Kitaverpflegung bezieht.

Übersicht zu Ansätzen für mehr Nachhaltigkeit in der Kitaverpflegung

Die Vernetzungsstelle Brandenburg erarbeitet derzeit einen Überblick zu Ansätzen für mehr Nachhaltigkeit in der Kitaverpflegung.
Dabei geht es uns darum, die vielen verschiedenen Ansatzmöglichkeiten in der Kitaverpflegung aufzuzeigen, die nachhaltiger gestaltet werden können. Wir beleuchten diese verschiedenen Bausteine kurz und stellen deren Potenziale und Nachhaltigkeitsvorteile dar. Mit Hilfe dieser Bausteine kann sich jede Einrichtung oder jeder Träger einen eigenen Weg erarbeiten, um die Kitaverpflegung individuell nachhaltiger weiterzuentwickeln.
Diese Übersicht präsentieren wir in virtueller Form mit einer “Prezi”. An dieser Stelle finden Sie bereits einen ersten Einblick über einige Inhalte in Form einer PDF-Datei.

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Eine nachhaltige Kitaverpflegung entwickelt sich gemäß den Bedürfnissen der heutigen Generation, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Um sich nachhaltig zu entwickeln hat die Kitaverpflegung soziale, kulturelle und gesundheitliche Belange im Blick und beachtet außerdem Umwelt- und Klimaschutz sowie das Tierwohl. (Definition für nachhaltige Kitaverpflegung der Vernetzungsstelle Brandenburg)

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„Ökologisch nachhaltig zu essen bedeutet, sich mit Mahlzeiten aus überwiegend pflanzlichen Lebensmitteln zu ernähren. Eine solche Ernährungsweise besteht aus ökologisch, regional, saisonal und fair produzierten Lebensmitteln mit geringem Verarbeitungsgrad, wie sie beispielsweise in den 10 Regeln der DGE formuliert ist. Langfristig lassen sich so die weltweiten Lebens- und Umweltbedingungen verbessern und mehr globale Gerechtigkeit erreichen.“ (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

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